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Der Bundesverband informiert: Aufbewahrungsfristen 2024 - noch weiter wie bisher

 

Von:  BV, FIS - Isabel Birk:

 

"FRANKFURT. Handwerk will 'Hand-werken', doch das verhindert die Bürokratie. Bei den Fristen zur Aufbewahrung tut sich erst einmal nichts. Seit 30 Jahren wird über Bürokratieabbau diskutiert - auch über die Verkürzung der Aufbewahrungsfristen. Zigtausende Verordnungen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene machen allen Betrieben das Leben schwer. Die Digitalisierung wird daran durch die Umstellungsprozesse in naher Zukunft nur wenig ändern. Behörden fordern weiter Papier an, obwohl PDFs zur Verfügung stehen, Anträge müssen einzig für die Unterschrift gedruckt und wieder gescannt werden, um sie per Mail einreichen zu können. Möglicherweise gibt es eine Bewegung im Zusammenhang mit der Einführung der eRechnung, weil damit auch die Definition des Rechnungsbegriff ("digital") sowie die Pflichtangaben auf Rechnungen (§ 14 UStG) geändert werden."

 

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